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Radio Activity

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Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan. Im Rundfunk will sie einen Täter stellen, dem ihre Mutter als Kind ausgeliefert war. Er wurde nie belangt, inzwischen ist das Verbrechen verjährt. Aber nicht vergeben. Am Mikrofon beginnt sie ein gefährliches Spiel. Doch mithilfe von Simon, einem Rechtsreferendar, eröffnet sich ein anderer, ein besserer Weg. Nicht u Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan. Im Rundfunk will sie einen Täter stellen, dem ihre Mutter als Kind ausgeliefert war. Er wurde nie belangt, inzwischen ist das Verbrechen verjährt. Aber nicht vergeben. Am Mikrofon beginnt sie ein gefährliches Spiel. Doch mithilfe von Simon, einem Rechtsreferendar, eröffnet sich ein anderer, ein besserer Weg. Nicht unbedingt legal, aber hochwirksam. In ihrem politisch brisanten Roman erzählt Karin Kalisa, behutsam und doch voller Energie, von der Suche nach Gerechtigkeit, von Freundschaft, Mut und dem unbeirrbaren Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Wenn sie zu hören ist, werden die Radios lauter gedreht und stocken die Gespräche: Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan: Auf 100.7, einem Sender, den sie mit zwei Freunden gegründet hat, will sie einen lange davongekommenen Täter in die Enge treiben. Überstürzt ist Nora in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, um ihrer Mutter, die im Sterben liegt, nahe zu sein. Unter der Last des viel zu frühen Abschiednehmens bricht eine nur oberflächlich verheilte Wunde auf, und ein Verbrechen, dessen Opfer ihre Mutter als Kind geworden ist, wird offenbar. Nora erstattet Anzeige und erhält eine niederschmetternde Antwort: Verjährt. Am Mikrofon beginnt sie ein gefährliches Spiel, um die Hörerschaft gegen den Täter zu mobilisieren. Als es schon fast zu spät ist, findet sie gemeinsam mit Simon, einem Rechtsreferendar, einen anderen Weg. Da ss dabei die Grenzen der Legalität strapaziert werden, ist eine Sache. Eine andere die Frage, was Nora und Simon einander sein können außer "companions against crime". Temporeich, unverwechselbar im Ton, mit eigenwilligen Charakteren, die man nicht mehr vergisst, erzählt Karin Kalisa in ihrem neuen, schmerzlich-schönen und politisch brisanten Roman davon, wie beherztes Handeln die Suche nach Gerechtigkeit vorantreibt.


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Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan. Im Rundfunk will sie einen Täter stellen, dem ihre Mutter als Kind ausgeliefert war. Er wurde nie belangt, inzwischen ist das Verbrechen verjährt. Aber nicht vergeben. Am Mikrofon beginnt sie ein gefährliches Spiel. Doch mithilfe von Simon, einem Rechtsreferendar, eröffnet sich ein anderer, ein besserer Weg. Nicht u Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan. Im Rundfunk will sie einen Täter stellen, dem ihre Mutter als Kind ausgeliefert war. Er wurde nie belangt, inzwischen ist das Verbrechen verjährt. Aber nicht vergeben. Am Mikrofon beginnt sie ein gefährliches Spiel. Doch mithilfe von Simon, einem Rechtsreferendar, eröffnet sich ein anderer, ein besserer Weg. Nicht unbedingt legal, aber hochwirksam. In ihrem politisch brisanten Roman erzählt Karin Kalisa, behutsam und doch voller Energie, von der Suche nach Gerechtigkeit, von Freundschaft, Mut und dem unbeirrbaren Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Wenn sie zu hören ist, werden die Radios lauter gedreht und stocken die Gespräche: Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan: Auf 100.7, einem Sender, den sie mit zwei Freunden gegründet hat, will sie einen lange davongekommenen Täter in die Enge treiben. Überstürzt ist Nora in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, um ihrer Mutter, die im Sterben liegt, nahe zu sein. Unter der Last des viel zu frühen Abschiednehmens bricht eine nur oberflächlich verheilte Wunde auf, und ein Verbrechen, dessen Opfer ihre Mutter als Kind geworden ist, wird offenbar. Nora erstattet Anzeige und erhält eine niederschmetternde Antwort: Verjährt. Am Mikrofon beginnt sie ein gefährliches Spiel, um die Hörerschaft gegen den Täter zu mobilisieren. Als es schon fast zu spät ist, findet sie gemeinsam mit Simon, einem Rechtsreferendar, einen anderen Weg. Da ss dabei die Grenzen der Legalität strapaziert werden, ist eine Sache. Eine andere die Frage, was Nora und Simon einander sein können außer "companions against crime". Temporeich, unverwechselbar im Ton, mit eigenwilligen Charakteren, die man nicht mehr vergisst, erzählt Karin Kalisa in ihrem neuen, schmerzlich-schönen und politisch brisanten Roman davon, wie beherztes Handeln die Suche nach Gerechtigkeit vorantreibt.

30 review for Radio Activity

  1. 5 out of 5

    Booklunatic

    "Sie waren hinreichend damit beschäftigt gewesen, die kostbarsten Momente der hinter ihnen liegenden Zeit einzuholen und ihre Erinnerungen einander umkreisen zu lassen, bis einige Augenblicke so nah waren, dass sie noch einmal gemeinsam durch sie hindurchgehen konnten, wie Geister durch einen Schnappschuss." 4,5 Sterne Ziemlich super, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Die ganze Radio-Atmosphäre kommt toll rüber - man wünscht sich sofort, dass dieser Sender real wäre. Dem gegenüber steht der b "Sie waren hinreichend damit beschäftigt gewesen, die kostbarsten Momente der hinter ihnen liegenden Zeit einzuholen und ihre Erinnerungen einander umkreisen zu lassen, bis einige Augenblicke so nah waren, dass sie noch einmal gemeinsam durch sie hindurchgehen konnten, wie Geister durch einen Schnappschuss." 4,5 Sterne Ziemlich super, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Die ganze Radio-Atmosphäre kommt toll rüber - man wünscht sich sofort, dass dieser Sender real wäre. Dem gegenüber steht der beklemmend geschilderte Missbrauch und die damit verbundenen rechtlichen und ethischen Fragen. Ergibt eine spannende, äußerst lesenswerte Mischung und einen stimmigen Roman! Lediglich das Ende war mir dann etwas zu abrupt.

  2. 5 out of 5

    Antschi100

    Ich hätte diesen Roman gerne gemocht, er behandelt ein Thema dass sehr wichtig ist. Leider konnte ich nicht wirklich Zugang zum Plot finden, anfangs wird sehr viel über die Etablierung eines Radiosenders gesprochen, das eigentliche Thema wird kaum berührt. Danach erfährt man langsam durch den Tod der Mutter, ihre letzten Gespräche mit ihrer Tochter von dem Mißbrauch in deren Kindheit. Aber auch hier bleibt alles sehr vage, damit meine ich nicht eine detailierte Schilderung der Geschehnisse, sonde Ich hätte diesen Roman gerne gemocht, er behandelt ein Thema dass sehr wichtig ist. Leider konnte ich nicht wirklich Zugang zum Plot finden, anfangs wird sehr viel über die Etablierung eines Radiosenders gesprochen, das eigentliche Thema wird kaum berührt. Danach erfährt man langsam durch den Tod der Mutter, ihre letzten Gespräche mit ihrer Tochter von dem Mißbrauch in deren Kindheit. Aber auch hier bleibt alles sehr vage, damit meine ich nicht eine detailierte Schilderung der Geschehnisse, sondern es bleibt wieder alles sehr distanziert und emotionslos. Danach begann die Geschichte etwas Fahrt aufzunehmen, blieb aber dennoch vage und nicht nachvollziehbar. Die Tochter versucht nun das Verbrechen an ihrer Mutter anzuzeigen, muss aber erfahren, dass dies verjährt ist. Deshalb will sie den Täter in ihrer Radiosendung outen. Sehr unglaubwürdig war für mich auch, dass Simon, der Rechtsanwalt an den sie sich wandte und den sie mittlerweile kennenlernte, fast sofort bereit war, ein Verbrechen zu begehen und offizielle Seiten mit Fake-Gesetzesänderungen zu hacken.

  3. 5 out of 5

    Miriam

    Abgebrochen nach ca. 100 Seiten, weil: 1. Es passierte rein gar nichts von dem, was der Klappentext verspricht und nichts deutet darauf hin, dass es noch passiert. Nach gut einem Drittel des Buches wäre doch wenigstens ein Ansatz von Handlung schön. 2. Die Autorin schwafelt sich von Metapher zu Metapher ohne zum Punkt zu kommen. Man braucht wirklich nicht für jede Handbewegung der Protagonistin eine Metapher, die mit einer Metapher erklärt wird. 3. Apropos schwafeln: der Schreibstil ist (für mich) Abgebrochen nach ca. 100 Seiten, weil: 1. Es passierte rein gar nichts von dem, was der Klappentext verspricht und nichts deutet darauf hin, dass es noch passiert. Nach gut einem Drittel des Buches wäre doch wenigstens ein Ansatz von Handlung schön. 2. Die Autorin schwafelt sich von Metapher zu Metapher ohne zum Punkt zu kommen. Man braucht wirklich nicht für jede Handbewegung der Protagonistin eine Metapher, die mit einer Metapher erklärt wird. 3. Apropos schwafeln: der Schreibstil ist (für mich) eine Katastrophe. Endlose Schachtelsätze, die gut und gerne mal fast eine halbe Seite lang sind. Satzzeichen sind nicht teuer, man kann sie ruhig einsetzen. 4. Die Protagonisten sind platt, unsympathisch und beliebig austauschbar. Alles in allem leider eine ganz große Enttäuschung.

  4. 4 out of 5

    Jana

    Nur wegen des Themas erhält dieses Buch drei Sterne - ansonsten wären es zwei geworden. Doch ich kann eine Geschichte, die so etwas wichtiges behandelt, einfach nicht so schlecht bewerten. Denn "sexueller Missbrauch" und die Problematik mit der Verjährung soll in der Literatur behandelt werden. Solche Bücher können nämlich so auf die Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Eigentlich steckt hinter dieser Geschichte eine super Idee, aber bei der Umsetzung hat es meiner Meinung nach Nur wegen des Themas erhält dieses Buch drei Sterne - ansonsten wären es zwei geworden. Doch ich kann eine Geschichte, die so etwas wichtiges behandelt, einfach nicht so schlecht bewerten. Denn "sexueller Missbrauch" und die Problematik mit der Verjährung soll in der Literatur behandelt werden. Solche Bücher können nämlich so auf die Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Eigentlich steckt hinter dieser Geschichte eine super Idee, aber bei der Umsetzung hat es meiner Meinung nach gehapert. Eine junge Frau will im Radio den Täter ihrer Mutter stellen. Das klingt eigentlich richtig super. Und die beschriebene Radioatmosphäre im Buch gefiel mir auch sehr gut und führte dazu, dass ich am Morgen anstatt Spotify auch wieder einmal das Radio anschaltete. Abgesehen davon hält die Geschichte nicht das ein, was der Klappentext verspricht. Eigentlich sollte Nora "ein gefährliches Spiel am Mikrofon" beginnen, aber ganz ehrlich, richtig gefährlich, so wie ich es mir vorgestellt hatte, wurde es dann doch nie. Dann soll da der junge Rechtsreferendar ihr einen neuen Weg aufzeigen. Ja das tut dieser schon, aber erst im letzten Drittel und es wurde viel zu einfach abgehandelt. Dieser Klappentext verspricht eine Spannung, die das Buch für mich nicht bieten konnte. Neben der fehlenden Spannung gefiel mir leider auch der Schreibstil nicht. Dieser war überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Die Autorin verwendet lange, verschachtelte Sätze und soooo viele Metaphern. Die Geschichte war deshalb für mich richtig anstrengend zu lesen. Hätte sie Metaphern und andere unnötige Vergleiche weggelassen, wäre das Buch ein paar Seiten ärmer gewesen. Ich musste mich so konzentrieren, um zu lesen, dass es manchmal sogar im Bus aufgrund der Stimmen der Pendlerinnen und Pendler nicht funktionierte. Dabei kann ich normalerweise sogar neben einem Radio oder gar neben einem Fernseher lesen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es einige Leserinnen und Leser gibt, die den Schreibstil der Autorin lieben. Wenn jemand Freude an vielen Metaphern und einem ausladenden Schreibstil hat, dann wird diese Person bei dieser Autorin richtig aufgehoben sein. Denn das ist wirklich nur Geschmacksache und ich will das Schreiben der Autorin wirklich nicht per se schlecht reden. Ich war zudem auch kein grosser Fan der Figuren. Ich mochte zwar eigentlich alle, aber ans Herz gewachsen waren sie mir nicht. Die Handlungen von Nora konnte ich manchmal auch nicht nachvollziehen. Abgesehen von all diesen Kritikpunkten möchte ich kurz anmerken, wie unglaublich stylish ich dieses Cover finde. Es gefällt mir so gut! Da ich das Buch aber nicht noch einmal lesen werde, bin ich trotzdem froh, dass ich es nicht Zuhause im Bücherregal stehen habe, sondern von der Bibliothek ausgeliehen habe.

  5. 5 out of 5

    Xandia

    *2,5 Ein wichtiges Thema, doch leider versprach der Klappentext deutlich mehr Spannung. Was man bekam waren flache, unsympathische Charaktere und viel Geschwafel. Sehr schade.

  6. 5 out of 5

    Elena

    Gerade habe ich "Radio Activity" von Karin Kalisa beendet. Das Buch ist alles andere als einfach, es ist harte Kost, verpackt in einen wirklich tollen Schreibstil. Als Nora erfährt, dass ihre Mutter im Sterben liegt, kehrt sie in ihre Heimat am Meer zurück. Was ihre Mutter ihr kurz vor ihrem Tod anvertraut ist zutiefst schockierend für die Junge Frau - ihre Mama wurde als Kind von ihrem Nachhilfelehrer missbraucht. Nora möchte daraufhin den Peiniger ihrer Mutter anzeigen, ihn vor Gericht bringen. Gerade habe ich "Radio Activity" von Karin Kalisa beendet. Das Buch ist alles andere als einfach, es ist harte Kost, verpackt in einen wirklich tollen Schreibstil. Als Nora erfährt, dass ihre Mutter im Sterben liegt, kehrt sie in ihre Heimat am Meer zurück. Was ihre Mutter ihr kurz vor ihrem Tod anvertraut ist zutiefst schockierend für die Junge Frau - ihre Mama wurde als Kind von ihrem Nachhilfelehrer missbraucht. Nora möchte daraufhin den Peiniger ihrer Mutter anzeigen, ihn vor Gericht bringen. Doch die Tat ist verjährt. Also beschließt sie, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, mithilfe eines selbst gegründeten Radiosenders und eines jungen Juristen... Teilweise fiel mir das Lesen dieses Buches wirklich schwer. Das Schicksal von Normas Mutter hat mich unheimlich mitgenommen. Kindesmissbrauch ist einfach so unglaublich schlimm, ich kann es kaum fassen. Die Autorin befasst sich vor allem aber mit dem Thema, wie eine solch abscheuliche Tat einfach verjähren kann. Wie kann es angehen, dass jemand einem Kind solche physischen und psychischen Schmerzen zufügt, die es für das gesamte Leben versehren und dann ohne Strafe davon kommt? Nur weil das Opfer nicht früher aufbegehrt hat, nicht früher aufbegehren konnte, weil die seelischen Schmerzen einfach zu groß waren? Eingebettet in eine beschauliche kleine Stadt mit kleinen Erklärungen darüber, wie man einen Radiosender gründen kann geht Kalisa diesen Fragen behutsam auf den Grund und spricht Themen an, die sehr ungemütlich, aber ungemein wichtig sind. Zudem geht es in dem Buch auch viel um Trauer. Denn Nora hat einen der wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren, ihre Mutter. Auch das hat mich sehr berührt, die Autorin hat mich mit ihrem bitterüßen Schreibstil hier wirklich fast zu Tränen gerührt. Das Buch ist sicher nicht für jeden etwas und es lässt sich auch nicht so einfach weglesen, da es sehr betroffen macht. Von mir gibt es hier aber eine klare Leseempfehlung aber ohne Sternebewertung, da mir das aufgrund der Ernsthaftigkeit der Thematik irgendwie lächerlich vorkommt.

  7. 4 out of 5

    Agnieszka Hofmann

    Aufwühlend, intelligent, sprachlich überragend - bisher meine Entdeckung des Jahres.

  8. 5 out of 5

    hanna

    DNF! aufgegeben bei ca. 70 % eigentlich eine super interessante geschichte, und am anfang war ich auch sofort drin und fand das buch echt spannend. aber dann habe ich immer weniger lust gehabt, weiterzulesen, und jetzt festgestellt, dass mir leider egal ist, wie es endet. sprachlich aber dennoch wirklich wirklich toll und auch nicht so das, was man sonst liest! aaaber eben nicht für mich

  9. 4 out of 5

    _Leselust_

    Ich hatte zwischendurch immer mal wieder meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Sehr detailliert wird über Radiofrequenzen und Mikrofontechnik und viele andere, für mich teils nebensächliche Dinge, geschrieben. Da sind für mich teilweise Längen entstanden. Auch ist mit keine der Figuren wirklich nahegekommen, keine hat mich so wirklich interessiert. Aber das zugrundeliegende Thema ist unglaublich wichtig und erschütternd: Missbrauch an Kindern. Und die Verjährungsfrist der Taten. Ein Thema, w Ich hatte zwischendurch immer mal wieder meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Sehr detailliert wird über Radiofrequenzen und Mikrofontechnik und viele andere, für mich teils nebensächliche Dinge, geschrieben. Da sind für mich teilweise Längen entstanden. Auch ist mit keine der Figuren wirklich nahegekommen, keine hat mich so wirklich interessiert. Aber das zugrundeliegende Thema ist unglaublich wichtig und erschütternd: Missbrauch an Kindern. Und die Verjährungsfrist der Taten. Ein Thema, was mich tatsächlich schon vorher beschäftigt hat. Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich nicht, dass es darum geht und das hat mich dann kalt erwischt und gleichzeitig sehr gut gepasst gerade. Und deswegen war das Buch trotz meiner Kritikpunkte für mich trotzdem gut.

  10. 4 out of 5

    Roman

    Ich hätte das Buch wirklich gerne gemocht. So sehr. Der erste Abschnitt hat mich sofort reingezogen und in eine angenehme, kühle, klare Atmosphäre gebracht – so, wie man es von einer Stadt an der Nordsee auch erwarten würde. Dann kam der zweite Abschnitt, der war in Ordnung, aber ein Dämpfer, da ich zurück zum Gefühl des ersten Abschnitts wollte. Und dann kam der dritte und letzte Abschnitt, der sich fast komplett vom Rest des Buches trennt, wo die Handlung abschweift oder aussetzt, wo die Entwi Ich hätte das Buch wirklich gerne gemocht. So sehr. Der erste Abschnitt hat mich sofort reingezogen und in eine angenehme, kühle, klare Atmosphäre gebracht – so, wie man es von einer Stadt an der Nordsee auch erwarten würde. Dann kam der zweite Abschnitt, der war in Ordnung, aber ein Dämpfer, da ich zurück zum Gefühl des ersten Abschnitts wollte. Und dann kam der dritte und letzte Abschnitt, der sich fast komplett vom Rest des Buches trennt, wo die Handlung abschweift oder aussetzt, wo die Entwicklungen nur zähneknirschend zu ertragen sind – wo man sich an den Anfang zurückwünscht. „Radio Activity“ hat drei völlig unterschiedliche Abschnitte (in der Schreibweise), die nach einem fulminanten Beginn leider immer schwächer werden. Fast hat man das Gefühl, als ob drei Autor*innen den Text geschrieben hätten. Ich hätte das Buch wirklich gerne gemocht …

  11. 5 out of 5

    Anna

    Powieść Karin Kalisy jest przewrotna. Nieobowiązujący początek nie zapowiada wcale tego, co wydarzy się później. Nastawiłam się na luźną opowieść o tworzeniu alternatywnego radia przez trójkę przyjaciół. Nora właśnie wróciła do Niemiec z USA, gdzie była tancerką. Do powrotu skłoniła ją nagła choroba matki. Jej mama pracowała jako reżyserka dźwięku, a Nora wychowała się niemal w studiu, więc w tej kwestii ma spora wiedzę. Jej koledzy natomiast mają wiele do zagrania (dosłownie, bo są muzykami) i Powieść Karin Kalisy jest przewrotna. Nieobowiązujący początek nie zapowiada wcale tego, co wydarzy się później. Nastawiłam się na luźną opowieść o tworzeniu alternatywnego radia przez trójkę przyjaciół. Nora właśnie wróciła do Niemiec z USA, gdzie była tancerką. Do powrotu skłoniła ją nagła choroba matki. Jej mama pracowała jako reżyserka dźwięku, a Nora wychowała się niemal w studiu, więc w tej kwestii ma spora wiedzę. Jej koledzy natomiast mają wiele do zagrania (dosłownie, bo są muzykami) i powiedzenia, zwłaszcza Grischa - emigrant z Rosji. Ich celem jest poruszanie tematów zapalnych, niewygodnych, uczulanie na niesprawiedliwość świata. Gdy dostają dofinansowanie z Unii, znajdują współpracowników i zaufanych pomocników, radio rusza pełną parą i od razu zdobywa rozgłos. Ciąg dalszy: https://przeczytalamksiazke.blogspot....

  12. 5 out of 5

    Juliane

    This review has been hidden because it contains spoilers. To view it, click here. Der Klappentext ist für mich irreführend. Er hört sich nämlich spannend an, in Wirklichkeit wird ewig um den Brei herumgeredet. Absolut öde, und das obwohl man mit dem wichtigen Thema Missbrauch sehr viel erreichen und machen könnte.

  13. 5 out of 5

    Suitcaselife

    Abgebrochen.

  14. 5 out of 5

    Linda

    3.5

  15. 5 out of 5

    Lina

    A little bit difficult to get into but then a very good book.

  16. 5 out of 5

    Kim

    Wichtiges Thema, schlecht umgesetzt. Sprachlich oft zu gewollt, die Handlung steht im Hintergrund. Hab nach einem Drittel zum Hörbuch gewechselt, weil ich sonst abgebrochen hätte.

  17. 4 out of 5

    Sofia

    Komischer Schluss, ein bisschen zu viel "Jugendsprache" für meinen Geschmack, aber ein tolles Setting und interessante Thematik. Komischer Schluss, ein bisschen zu viel "Jugendsprache" für meinen Geschmack, aber ein tolles Setting und interessante Thematik.

  18. 5 out of 5

    Yvonne

    ich kam das erste Drittel des Romans wirklich nur sehr schwer rein. Aber bin dran geblieben, angesichts des Themas, und es hat sich gelohnt. Es hat nachdenklich gemacht und mich wirklich getroffen, mir ist stellenweise übel geworden beim Lesen, aber ich denke so sollte es sein. Um dieses Thema endlich überall mit der Ernsthaftigkeit anzusprechen, die es auch verdient.

  19. 4 out of 5

    Daniel Zent

    Einer Meiner persönlichen Überraschungen des Jahres. Nach dem Klappentext erwartet man fast schon einen Krimi. Und obwohl sich der Roman doch in eine Andere Richtung entwickelt, hat er mir dadurch nur noch mehr gefallen.

  20. 5 out of 5

    Helena

    "Auf dem Weg in Teufels Küche..." Ich hab mich sehr gefreut zu hören, dass dieser Roman zu den Nominierten des Lieblingsbuches des Unabhängigen Buchhandels gehört. Der Klappentext umreisst den gesamten Inhalt, so dass mir hier nichts zuzufügen bleibt. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Warum bin ich nun von diesem Roman so begeistert: ☆ Er zeigt die Unsinnigkeit und Ungerechtigkeit, dass es gesetzliche Verjährungsfristen in Bezug auf sexuellen Missbrauch gibt. Diese Thematik wird aus "Auf dem Weg in Teufels Küche..." Ich hab mich sehr gefreut zu hören, dass dieser Roman zu den Nominierten des Lieblingsbuches des Unabhängigen Buchhandels gehört. Der Klappentext umreisst den gesamten Inhalt, so dass mir hier nichts zuzufügen bleibt. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Warum bin ich nun von diesem Roman so begeistert: ☆ Er zeigt die Unsinnigkeit und Ungerechtigkeit, dass es gesetzliche Verjährungsfristen in Bezug auf sexuellen Missbrauch gibt. Diese Thematik wird aus den verschiedensten Perspektiven erörtert und zeigt deutlich die Langzeitfolgen, auch generationsübergreifend auf. ☆ Die Atmosphäre einer Hafenstadt an der Nordsee wird wunderbar eingefangen. ☆ Die Liebe und Begeisterung für das Radio (-machen) schwappt über und das Lied "Biscaya" liebe ich nun auch...:) ☆ Die Figuren sind sehr sympathisch, lebensnah und gut vorstellbar gezeichnet. Hier vor allem natürlich Nora, diese starke, aber auch etwas verschlossene, sehr interessante Frau. ☆ Der Roman ist besonders konzipiert. So besteht er aus drei Teilen, wobei jeder Teil ein eigenes Thema betont und eine eigene Stimmung produziert. ☆ Die Sprache ist frisch und interessant, sie hat mir sehr gut gefallen und manche Worte haben es mir sehr angetan. Es liest sich sehr unterhaltsam, amüsant und auch philosophisch. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Man kann diesem Roman eventuell vorwerfen, hier und da etwas zu konstruiert, zu kitschig, zu sentimental oder auch zu sperrig zu sein, mich störte das nicht, da die ganzen positiven Dinge das bei weitem aufwiegen. Der Roman ist sehr bereichernd und weitaus vielschichtiger, als ich es hier darstelle. Er lebt auch von den Dialogen und Gedanken dieser wirklich einprägsamen Protagonisten. Dieses Werk regt an, regt auf, berührt, macht nachdenklich und lenkt den Blick auf eine Schieflage der deutschen Gesetzgebung, die dringlichst behoben werden muss. Für mich definitiv ein Lesehighlight des Jahres.

  21. 5 out of 5

    Andrea

    Story mit Sogwirkung, tolle recht sperrige Charaktere, viele Schachtelsätze

  22. 5 out of 5

    Roberto Santoro

    Das Buch hat Potential eine Diskussion über Verjährungsfristen in Gang zu setzen und sich die Frage zu stellen: wem nutzen Verjährungsfristen? Ich fand die Idee der Autorin sehr originell. Besonders berührt war ich vom Mittelteil, als der Missbrauch geschildert wurde. Man konnte den Schmerz und den Schaden spüren, den man dem Mädchen zugefügt hatte. Die Autorin versteht es, Worte für Unsägliches zu finden und, obwohl wer das Glück hatte, diese Erfahrung nicht erleben zu müssen, eine "Sympathie" Das Buch hat Potential eine Diskussion über Verjährungsfristen in Gang zu setzen und sich die Frage zu stellen: wem nutzen Verjährungsfristen? Ich fand die Idee der Autorin sehr originell. Besonders berührt war ich vom Mittelteil, als der Missbrauch geschildert wurde. Man konnte den Schmerz und den Schaden spüren, den man dem Mädchen zugefügt hatte. Die Autorin versteht es, Worte für Unsägliches zu finden und, obwohl wer das Glück hatte, diese Erfahrung nicht erleben zu müssen, eine "Sympathie" für die Figuren zu entwickeln. Leider kommt aber die Geschichte nur schleppend ins Rollen. Der erste Teil mit seinen technischen Schilderungen und rechtlichen Ausführungen zur Gründung eines Radiosenders waren sehr langatmig und zäh. Zum Glück habe ich jedoch weitergelesen!

  23. 4 out of 5

    Leselissi

    Ich muss gestehen, dass es mir am Anfang schwer gefallen ist, in dieses Buch hereinzukommen. Das lag hauptsächlich an den langen, verschachtelten Sätzen, die den Lesefluss etwas stocken ließen. Aber es lohnt sich dranzubleiben. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, man lernt die Charaktere besser kennen... je weiter ich gelesen habe, desto besser gefiel sie mir und ich habe mit Spannung weitergelesen. Irgendwann war ich an Kalisas Schreibart gewöhnt. Ich mag, wie sie mit der Sprache und den Worten spiel Ich muss gestehen, dass es mir am Anfang schwer gefallen ist, in dieses Buch hereinzukommen. Das lag hauptsächlich an den langen, verschachtelten Sätzen, die den Lesefluss etwas stocken ließen. Aber es lohnt sich dranzubleiben. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, man lernt die Charaktere besser kennen... je weiter ich gelesen habe, desto besser gefiel sie mir und ich habe mit Spannung weitergelesen. Irgendwann war ich an Kalisas Schreibart gewöhnt. Ich mag, wie sie mit der Sprache und den Worten spielt.

  24. 5 out of 5

    Thomas Lingstädt

    Ein unfassbar gutes Buch über den Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit, für Menschen, die sich fürs Radio, für Feminismus, Jura und fürs Hacken interessieren. Nur die teilweise unnötig flachen Herz/Hertz-Wortspiele hätten mich fast von der Bestwertung abgehalten.

  25. 4 out of 5

    nickireads

    1,5 Sterne Komplett andere Handlung als im Klappentext beschrieben. Von „Wie man einen Radiosender aufbaut“ bis „Wie man Gesetze fälscht“ war alles dabei. Komplett durcheinander, emotionslos, unrealistisch und langweilig.

  26. 5 out of 5

    Lesenwieatmen

  27. 4 out of 5

    Conny Heßlinger

  28. 5 out of 5

    Kristin Krause

  29. 5 out of 5

    Hannar

  30. 4 out of 5

    Anja

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