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Dan Shocker's LARRY BRENT 212 – Silber-Grusel-Krimi 284 – Nacht im Horror-Hotel

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Der Wegweiser war morsch und verwittert, die Schrift so verblaßt, daß man sie kaum entziffern konnte. Dennoch fiel Frederic de Libre ein Stein vom Herzen, als er das Schild "Hotel de Louis" entdeckte. "Na endlich", sagte der junge Franzose, dem vor Müdigkeit fast die Augen zufielen. Seit seiner Abfahrt in Paris hatte er nur kleine Pausen eingelegt. Aber die Der Wegweiser war morsch und verwittert, die Schrift so verblaßt, daß man sie kaum entziffern konnte. Dennoch fiel Frederic de Libre ein Stein vom Herzen, als er das Schild "Hotel de Louis" entdeckte. "Na endlich", sagte der junge Franzose, dem vor Müdigkeit fast die Augen zufielen. Seit seiner Abfahrt in Paris hatte er nur kleine Pausen eingelegt. Aber die Verkehrssituation hatte es nicht zugelassen, das er am Abend noch sein Ziel erreichte. Es war kurz nach 22 Uhr, als er den schokoladenfarbenen Citroen in die Kurve zog, und die schmale, aufwärtsführende Asphaltstraße nach oben fuhr. Anfangs flankierten noch dichtstehende Pappeln und Pinien den Weg zu beiden Seiten der stockfinsteren Straße, dann zeichneten sich die massigen, zerklüfteten Umrisse kalhler Felswände in der Dunkelheit ab. Man spürte die Nähe des Meeres. Breite Nebelstreifen waberten über den feuchten Boden. Das Cap Frehel lag nicht mehr weit von ihrem augenblicklichen Aufenthaltsort entfernt. Hier oben im Norden kam der Herbst früher. Das hatte auch sein Gutes. Dann würden auch weniger Touristen unterwegs sein. Es bereitete dann keinerlei Schwierigkeiten auf Anhieb ein Zimmer zu bekommen. Die Kultserie LARRY BRENT jetzt als E-Book. Natürlich ungekürzt und unverfälscht – mit zeitlosem Grusel. Und vor allem: unglaublich spannend.


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