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Music as a Service: Ein neues Geschäftsmodell für digitale Musik

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Langsam scheint sich der Markt für legale Musikdownloads zu etablieren. Mittlerweile werden 32% (5.2 Mrd. US$) des Umsatzes der Musikbranche in digitalen Kanälen generiert, welche von weltweit über 500 lizensierten Musikplattformen erwirtschaftet werden. Allein im Jahr 2011 konnten die Umsätze des weltweiten digitalen Musikmarkts um 8% gesteigert werden. Mit Music as a Servi Langsam scheint sich der Markt für legale Musikdownloads zu etablieren. Mittlerweile werden 32% (5.2 Mrd. US$) des Umsatzes der Musikbranche in digitalen Kanälen generiert, welche von weltweit über 500 lizensierten Musikplattformen erwirtschaftet werden. Allein im Jahr 2011 konnten die Umsätze des weltweiten digitalen Musikmarkts um 8% gesteigert werden. Mit Music as a Service (MaaS) gibt es seit einiger Zeit ein neues Geschäftsmodell für digitale Musik. Im Vergleich zu bekannten Musikangeboten mit sog. à-la-carte-Downloads, wie bspw. dem iTunes Store oder Amazonmp3, unterscheidet sich MaaS in zwei wichtigen Eigenschaften: der Übertragungsart (Streaming statt Download) und dem Preismodell (Flatrate statt Pay per Download). Kauf plus Download wird durch einen monatlich zu bezahlenden bzw. werbefinanzierten Streaming-Service ersetzt. Beim Erlösmodell verwendet MaaS das Freemium Prinzip. Der Kunde kann dabei zwischen einer kostenlosen werbefinanzierten sowie einer kostenpflichtigen Variante des Services wählen. Das kostenpflichtige „Premium“ Angebot, welches für einen monatlichen Festbetrag von etwa zehn Euro erhältlich ist, beinhaltet zusätzliche Eigenschaften und Funktionen wie z.B. verbesserte Klangqualität, Zugang über eine Applikation für mobile Endgeräte inkl. Offlineverfügbarkeit und Werbefreiheit. Zu den bekanntesten Anbietern zählen Spotify, Simfy, Deezer, MOG, Rdio, Music Unlimited, Rhapsody, rara und JUKE. Dieses Buch fasst drei unabhängige quantitativ-empirische Untersuchungen zusammen, welche die Kernelemente des Geschäftsmodells MaaS analysieren.


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Langsam scheint sich der Markt für legale Musikdownloads zu etablieren. Mittlerweile werden 32% (5.2 Mrd. US$) des Umsatzes der Musikbranche in digitalen Kanälen generiert, welche von weltweit über 500 lizensierten Musikplattformen erwirtschaftet werden. Allein im Jahr 2011 konnten die Umsätze des weltweiten digitalen Musikmarkts um 8% gesteigert werden. Mit Music as a Servi Langsam scheint sich der Markt für legale Musikdownloads zu etablieren. Mittlerweile werden 32% (5.2 Mrd. US$) des Umsatzes der Musikbranche in digitalen Kanälen generiert, welche von weltweit über 500 lizensierten Musikplattformen erwirtschaftet werden. Allein im Jahr 2011 konnten die Umsätze des weltweiten digitalen Musikmarkts um 8% gesteigert werden. Mit Music as a Service (MaaS) gibt es seit einiger Zeit ein neues Geschäftsmodell für digitale Musik. Im Vergleich zu bekannten Musikangeboten mit sog. à-la-carte-Downloads, wie bspw. dem iTunes Store oder Amazonmp3, unterscheidet sich MaaS in zwei wichtigen Eigenschaften: der Übertragungsart (Streaming statt Download) und dem Preismodell (Flatrate statt Pay per Download). Kauf plus Download wird durch einen monatlich zu bezahlenden bzw. werbefinanzierten Streaming-Service ersetzt. Beim Erlösmodell verwendet MaaS das Freemium Prinzip. Der Kunde kann dabei zwischen einer kostenlosen werbefinanzierten sowie einer kostenpflichtigen Variante des Services wählen. Das kostenpflichtige „Premium“ Angebot, welches für einen monatlichen Festbetrag von etwa zehn Euro erhältlich ist, beinhaltet zusätzliche Eigenschaften und Funktionen wie z.B. verbesserte Klangqualität, Zugang über eine Applikation für mobile Endgeräte inkl. Offlineverfügbarkeit und Werbefreiheit. Zu den bekanntesten Anbietern zählen Spotify, Simfy, Deezer, MOG, Rdio, Music Unlimited, Rhapsody, rara und JUKE. Dieses Buch fasst drei unabhängige quantitativ-empirische Untersuchungen zusammen, welche die Kernelemente des Geschäftsmodells MaaS analysieren.

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